Pilze machen schlank.
Aktuelles
Der Herbst ist da. Lassen Sie sich die Stimmung aber bloß nicht verderben. Es gibt so viel zu entdecken und zu genießen. Eine abwechslungsreichere und spannendere Jahreszeit gibt es kaum. Auch kulinarisch hat der Herbst einiges zu bieten. Herbstzeit ist Pilzzeit, denn Pilze lieben feucht-warmes Klima, dann gedeihen sie besonders gut. Nährstoffreich und trotzdem kalorienarm, eignen sich frische Pilze besonders gut für die Diätküche. Erklären Sie den Herbst zu Ihrer Diätsaison. Schlemmen Sie sich schlank mit köstlichen Pilzrezepten und verlieren Sie bis zu 2 Pfund pro Woche mit WomenWeb…
Pilze machen schlank.
© vidavida.de
Figurfreundliche Nährstoffquellen
Pilze sind weder Gemüse noch Obst, sie stellen eine eigene botanische Gruppe dar. Speisepilze sind generell kalorienarm, eiweiß-, mineral-, und ballaststoffreich. In Verbindung mit Pilzen fällt oft er Beiname „Fleisch des Waldes“. Wenn man den Eiweißgehalt dieser Gewächse betrachtet, wird schnell klar, woher dieser Name kommt. Der Eiweißgehalt ist relativ hoch: Champignons beispielsweise enthalten 4,1g Eiweiß pro 100g. Außerdem liefern Pilze Vitamin D, B 2, Niacin, Folsäure und Panthotensäure. Weiterhin sind sie mineralstoffreich, vor allem an Kalium, Eisen, Kupfer und Mangan. Trotz ihres Nährstoffreichtums sind Pilze absolute Schlankmacher: Champignons liefern gerade einmal 22 kcal pro 100g.
Pilze sind fett- und kohlenhydratarm, liefern aber viele wichtige Aminosäuren und Ballaststoffe. Achten Sie bei Pilzgerichten vor allem auf die Soßen, schwere Rahmsoßen steigern den Kaloriengehalt einiger Pilzgerichte somit erheblich. Der Diätplan von WomenWeb enthält zahlreiche Rezeptvorschläge, die genauso viele Kalorien liefern, wie Sie zum Abnehmen benötigen.
Achtung Wildpilze
Beim Verzehr von Wildpilzen ist einiges zu beachten. Natürlich müssen Sie zunächst einmal absolut sicher sein, dass es sich bei den von Ihnen gesammelten Exemplaren auch um nicht giftige Pilze, sondern um essbare Speisepilze handelt. Zudem speichern Pilze Umweltschadstoffe, vor allem Blei, Quecksilber und Kadmium; Wildpilze können radioaktiv belastet sein. Vor diesem Hintergrund sollte man nicht mehr als 250g Wildpilze pro Woche essen.
Zuchtpilze, wie sie im Supermarkt oder auf Wochenmärkten zu kaufen sind, reichern diese Umweltgifte nicht an, da Sie unter möglichst sterilen Bedingungen gedeihen. Obwohl Pilze zum größten Teil aus Wasser bestehen, sind sie schwer verdaulich, weshalb man nicht allzu große Mengen auf einmal essen sollte. Grund hierfür ist das enthaltene Chitin, das vom menschlichen Verdauungssystem nicht aufgeschlossen werden kann. Eine verträgliche Portion Pilze umfasst 250-300 Gramm. Dem Pilzgenuss steht also nichts mehr im Wege. Ob als Risotto oder mit asiatischem Flair, der Fantasie beim Zaubern von kalorienarmen und figurfreundlichen Pilzgerichten sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Lassen Sie sich von den zahlreichen WomenWeb-Diätgerichten inspirieren.
Pilze in der Küche
Beim Pilzkauf kommt es auf die Frische an, sie sollten nicht fleckig, trocken schmierig oder schwarz verfärbt sein und keine Druckstellen aufweisen. Lagern kann man sie maximal 2 Tage im Gemüsefach des Kühlschranks. Dabei sollte man die Pilze aus der Plastikverpackung nehmen und auf Plastikbeutel verzichten, da Pilze darin schwitzen und schnell verderben können. Im Gefriergerät können ganz frische Pilze bis zu acht Monate gelagert werden.
Pilze sind sehr vielseitig in der Küche einsetzbar, sie eignen sich als Gemüsebeilage, Hauptgericht (z.B. Pilzpfanne), Zutat in Suppen, Soßen, Aufläufen, Risottos oder zahlreichen anderen Gerichten. Einige wenige Pilzarten z.B. Champignons können auch roh, z.B. in Salat verzehrt werden. Viele andere Pilze enthalten Giftstoffe, die erst durch Erhitzen zerstört und unschädlich gemacht werden. Gegarte Pilze sollte man nur dann ein zweites Mal erwärmen, wenn man sie zuvor schnell abgekühlt hat und anschließend im Kühlschrank aufbewahrt. Natürlich sollte man sie dann auch schnell verzehren und beim Wiedererwärmen auf eine Temperatur von mindestens 70° C bringen.
Bekannt ist, dass man Pilze nicht waschen sondern nur abbürsten oder abreiben sollte, da sie sonst viel Wasser aufnehmen, das sie bei der Zubereitung wieder abgeben. Pilze brät man am besten in heißem Öl an, damit sich die Poren schließen und weniger Wasser austritt. Auch salzen sollte man erst ganz am Ende der Zubereitung, um Wasseraustritt zu vermeiden.
Der Klassiker unter den Pilzrezepten ist ein deftiges Omelette. Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie im WomenWeb-Rezeptbereich vorbei.
Mit System zum Ziel
WomenWeb bietet Ihnen einen detaillierten Speiseplan, mit dem Sie nur so viele Kalorien aufnehmen, wie sie zum Abnehmen von bis zu 2 Pfund pro Woche benötigen. Dabei ist Heißhunger so gut wie ausgeschlossen. Drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten sorgen für eine angenehme Sättigung über den Tag verteilt und liefern Ihnen alle lebensnotwendigen Nährstoffe, die Sie benötigen. Erreichen Sie noch diesen Herbst Ihr Wunschgewicht mit WomenWeb, probieren Sie es aus.
Diät entdecken
Erfolg von Carina
Carina 10,6 kg leichter: Jetzt passen die Hosen in Größe 38 wieder
weiterlesen




